Bärenschützklamm

Ein Photospaziergang

Ich habe mich dem Schutz von Bären verschrieben? Nein, keineswegs. Die Bärenschützklamm hat mit Bären und deren Schutz rein gar nichts gemeinsam. Auf der Tour durch diese Klamm begegneten wir auch keinen Bären. Laut Wikipedia handelt es sich bei dem Namen um eine Volksetymologie, also die Änderung eines fremdsprachigen Namens in ein ähnlich klingendes, aber leichter aussprechbares, Wort in eigener Sprache, also Deutsch.

Die Bärenschützklamm liegt in der Nähe von Bruck / Mur, ca. 2 Stunden von Wien entfernt, also ein lohnendes Tagesausflugsziel.

Vom Parkplatz geht es in etwa eine Stunde bergauf bis man den Eingang zur Klamm erreicht (Eintritt: €3,60 für Erwachsene). Ab dann geht es über Holzstufen immer tiefer in die Schlucht hinein. Insgesamt angeblich 164, mitgezählt habe ich nicht. Steigt man nicht über Stufen, gehts über angelegte Holzstege in einigen Meter Höhe entlang der Felswand.

Wie man auf den Fotos erkennen kann, waren wir nicht ganz alleine unterwegs. Es ist sicher besser, die Klamm nicht an einem verlängerten Wochenende bei traumhaften Wetter zu besuchen, und wenn, dann besser sehr früh oder am späten Nachmittag. In der Klamm selbst ist es angenehm kühl, was ein angenehme Abwechslung zu den >30°C an diesem Tag war.

Insgesamt waren wir nach ca. 4,5 Stunden wieder zurück beim Auto. Nach der Klamm gibt es eine Jausenstation. Von dort ist man in knappen 2 Stunden wieder zurück am Parkplatz oder kann noch weiter zur Teichalm oder dem Hochlantsch wandern.

wohlverdiente Pause
wohlverdiente Pause
IMAG0349
Ziel erreicht! Die Jausenstation…

 Welche Klammwanderung kannst du mir empfehlen? Was muss man noch gesehen haben?

PS: Die Fotos habe ich mit meinem Handy gemacht. Die fehlende Qualität und Detailverliebtheit, die ich sonst bei Photos habe, ist also dem Aufnahmemedium geschuldet…

1 Comment

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.